Sie möchten Ihre Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe oder eine andere klimafreundliche Heizung ersetzen? Dafür gibt es attraktive Fördermöglichkeiten der KfW. Damit die neue Heizung passt und die Förderung sicher ist, kommt es auf die Reihenfolge an: erst Heizlast, Heizflächen und hydraulischen Abgleich berechnen, dann Angebote vergleichen und den Antrag stellen, und erst nach der Zusage einbauen.
Was wir für Sie übernehmen
- Heizlastberechnung: Wir berechnen raumweise, wie viel Leistung Ihr Haus wirklich braucht. So wird die Wärmepumpe weder zu groß noch zu klein, und die Heizungsbauer können passend anbieten.
- Heizkörper, Flächenheizung und hydraulischer Abgleich: Auf Grundlage der Heizlast prüfen wir Raum für Raum, ob Ihre Heizkörper oder Ihre Fußboden- und Wandheizung für niedrige Vorlauftemperaturen reichen und wo einzelne Heizkörper getauscht werden sollten. Im selben Schritt berechnen wir den hydraulischen Abgleich, damit jeder Raum genau die Wärme bekommt, die er braucht, und die Wärmepumpe effizient läuft.
- Angebotsvergleich: Wir vergleichen die Angebote der Heizungsbauer technisch und im Preis und prüfen, ob sie die Anforderungen der Förderung erfüllen.
- Bestätigung zum Antrag (BzA): Als Energieeffizienz-Experten erstellen wir die Bestätigung, mit der Sie den Zuschuss bei der KfW beantragen.
- Baubegleitung: Während des Einbaus sind wir Ihr Ansprechpartner. Wir stimmen uns mit dem Heizungsbauer ab, sehen uns die Arbeiten vor Ort an und achten darauf, dass alles so umgesetzt wird, wie es geplant und beantragt ist.
- Abschluss der Förderung: Nach dem Einbau prüfen wir die Nachweise und erstellen die Bestätigung nach Durchführung (BnD), mit der die Förderung abgeschlossen wird.
So läuft es ab
- Heizlast, Heizflächen und hydraulischer Abgleich: Angebote für eine neue Heizung können Sie jederzeit einholen. Meist ist es aber sinnvoller, zuerst die Heizlast zu berechnen, die Heizkörper und Flächenheizungen zu prüfen und den hydraulischen Abgleich auszulegen. Dann wissen die Heizungsbauer genau, was Ihr Haus braucht, bieten passend an, und die Angebote lassen sich vergleichen.
- Angebote vergleichen und beauftragen: Wir gehen die Angebote gemeinsam mit Ihnen durch. Das passende Angebot beauftragen Sie mit aufschiebender Bedingung: Der Vertrag gilt erst, wenn die Förderung zugesagt ist.
- Förderung beantragen: Wir erstellen die Bestätigung zum Antrag, und Sie stellen damit den Antrag im KfW-Kundenportal. Auf Wunsch gehen wir den Antrag mit Ihnen gemeinsam durch.
- Einbau mit Baubegleitung: Nach der Zusage beginnt der Einbau. Wir begleiten die Arbeiten, stehen Ihnen und dem Heizungsbauer bei Fragen zur Seite und achten darauf, dass Wärmepumpe, Heizkörper und Einstellungen so umgesetzt werden, wie es geplant ist. So haben Sie auf der Baustelle jemanden an Ihrer Seite, der die Technik und die Förderbedingungen kennt.
- Nachweise und Abschluss: Nach dem Einbau prüfen wir die Rechnungen und Nachweise, etwa dass der hydraulische Abgleich wie berechnet eingestellt wurde, und erstellen die Bestätigung nach Durchführung (BnD). Damit schließen Sie die Förderung bei der KfW ab, und der Zuschuss wird ausgezahlt.
Die Förderung im Überblick
Für den Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung gibt es attraktive Fördermöglichkeiten: einen Zuschuss der KfW und ergänzend einen zinsgünstigen Kredit. Wie hoch die Förderung in Ihrem Fall ausfällt, hängt unter anderem von Ihrer bisherigen Heizung und davon ab, ob Sie selbst im Haus wohnen. Das klären wir gemeinsam. Die aktuellen Bedingungen finden Sie direkt bei der KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude (458).
Wichtig vorab
Unterschreiben Sie keinen Vertrag ohne aufschiebende Bedingung, bevor der Antrag gestellt ist. Sonst kann die Förderung verloren gehen.
Fragen oder Interesse?
Rufen Sie an unter 06223 488075 oder schreiben Sie an energie@rohrer-ngd.de. Am einfachsten klären wir Ihr Anliegen in einem kurzen Telefonat.

